Zwei Träger. Große Wirkung. Mit dem neuen Alpinträger erweitert AEROCOMPACT die Einsatzmöglichkeiten von COMPACTFLAT SN 2 und SN FAST – für höhere Lasten, mehr Flexibilität und eine einfache Montage.
Wenn PV-Module an ihre Lastgrenzen kommen
PV-Module werden immer dünner und leichter. Damit sinken häufig auch die Lastreserven in Rahmen und Glaslaminat. Besonders bei hohen Schneelasten kann deshalb nicht das Montagesystem, sondern das PV-Modul selbst zum begrenzenden Faktor werden.
Bei einer Langseitenklemmung ohne durchgehende Unterstützung sind die zulässigen Lastwerte vieler Module eingeschränkt. Abhängig vom eingesetzten Modultyp kann bereits bei einer charakteristischen Schneelast von rund 1,3 kN/m² eine zusätzliche Unterstützung erforderlich sein, um die Montagevorgaben des Modulherstellers einzuhalten.
Genau hier setzt AEROCOMPACT mit einer neuen Lösung an: dem Alpinträger.
Als einer der ersten Anbieter am Markt erweitert AEROCOMPACT seine Flachdachsysteme um eine zusätzliche Modulunterstützung, die höhere Lastanforderungen ermöglicht, ohne den Montageprozess unnötig zu verkomplizieren.

Zusätzliche Unterstützung. Höhere zulässige Schneelasten.
Der neue Alpinträger wurde speziell für die Flachdachsysteme COMPACTFLAT SN 2 und COMPACTFLAT SN FAST entwickelt.
Zwei Alpinträger pro Modul sorgen für eine zusätzliche Unterstützung bei hohen Druck- und Schneelasten. Sie reduzieren die Verformung des PV-Moduls und ermöglichen bei entsprechenden Lastanforderungen eine Montage gemäß den Vorgaben des Modulherstellers.
Wie groß der Unterschied sein kann, zeigen die Freigaben ausgewählter Modulhersteller:
Am Beispiel des Trina Solar Moduls NEG9R.28 erhöht sich die rechnerisch ansetzbare charakteristische Schneelast durch die zusätzliche Unterstützung von rund 1,3 kN/m² auf 2,4 kN/m².
Das entspricht einer Steigerung von rund 80 % – bei unverändertem PV-Modul.
Der entscheidende Unterschied liegt in der Montageart: Durch die zusätzliche Unterstützung können höhere Lastwerte gemäß den entsprechenden Herstellerfreigaben berücksichtigt werden.
Die tatsächlich zulässigen Lasten hängen vom jeweiligen Modultyp und den Montagevorgaben des Herstellers ab.

Einfache Montage. Keine zusätzlichen Befestigungselemente.
Mehr Stabilität bedeutet beim Alpinträger nicht automatisch mehr Montageaufwand.
Die Integration erfolgt in nur drei Schritten:
- Alpinträger auflegen: Zwei Alpinträger vor der Modulmontage auf dem Montagesystem positionieren.
- Modul positionieren: Das PV-Modul wie gewohnt auflegen.
- Gemeinsam klemmen: Alpinträger und PV-Modul über die vorhandenen Modulklemmen fixieren.
Zusätzliche Schrauben, Klemmen oder Verbindungselemente sind nicht erforderlich. Auch ein separater Verschraubungsschritt entfällt.
Der Alpinträger ist für PV-Module mit einer Breite von 1.134 mm ausgelegt und lässt sich sowohl in COMPACTFLAT SN 2 als auch in COMPACTFLAT SN FAST integrieren.
Korrekt montiert. Modulgarantie erhalten.
Neben der zusätzlichen Stabilität bietet der Alpinträger einen weiteren entscheidenden Vorteil: Er ermöglicht bei entsprechenden Lastanforderungen die Montage gemäß den Vorgaben des Modulherstellers.
Damit können PV-Module auch bei höheren Schneelasten innerhalb der freigegebenen Montagebedingungen eingesetzt werden – eine wichtige Voraussetzung für den Erhalt der Modulgarantie.
Gerade in schneereichen Regionen eröffnet das zusätzliche Möglichkeiten bei der Planung und Umsetzung von PV-Anlagen.

Mehr Möglichkeiten für COMPACTFLAT SN 2 und SN FAST
Mit dem neuen Alpinträger erweitert AEROCOMPACT die Einsatzmöglichkeiten seiner bewährten Flachdachsysteme.
Die Kombination aus gezielter Modulunterstützung, höheren zulässigen Lastwerten gemäß Herstellerfreigabe und einfacher Montage schafft mehr Flexibilität für Installateure und Planer – insbesondere bei Projekten mit hohen Schneelastanforderungen.
Zwei Träger. Keine zusätzlichen Befestigungselemente. Mehr Möglichkeiten

